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            <title>Mitgliederversammlung am 5.Juni 2019: Alles</title>
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                <title>Mitgliederversammlung am 5.Juni 2019: Alles</title>
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                        <title>A4FinalNEU: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
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                        <author>Kreisvorstand/Grüne Jugend</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen erklären:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir nehmen den Auftrag, die Politik der Stadt Trier als größte Fraktion im Stadtrat gestalten zu dürfen, dankbar und mit einer gehörigen Portion Respekt an.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wir präferieren für diese Wahlperiode wechselnde Mehrheiten, sodass wir konsequent für GRÜNE Themen streiten und diese möglichst gut umsetzen können. Um trotzdem die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern intensive und regelmäßige Gespräche zu führen. Das Ziel soll sein, in wichtigen Themen mögichst breite Mehrheiten zu erreichen. Daher soll bereits frühzeitig ausgelotet werden, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Grundlage des politischen Handelns bilden unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten sowie alle aktuellen und zukünftigen, demokratisch gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; Klima, die Finanzierbarkeit und die inklusive Gesellschaft.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Vorstand und Fraktion werden im Herbst gegenüber der Mitgliederversammlung einen ausführlichen Bericht erstatten und gegebenenfalls erforderliche Beschlüsse vorbereiten..</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Bündnis 90/ Die GRÜNEN sind sowohl bundesweit als auch in Trier bei den Kommunal- und Europawahlen am 26. Mai 2019 erheblich gestärkt worden. Bundesweit konnten wir uns als zweitstärkste Kraft etablieren. In vielen Städten sind wir bei beiden Wahlen stärkste kraft geworden. Dies gilt auch für Trier mit der Besonderheit, dass wir hier ein besseres Kommunal- als Europawahlergebnis erzielen konnten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Es ist in erster Linie Folge der seit Monaten andauernden Demonstrationen und Klimastreiks von Schüler*innen im Rahmen von Fridays for Future, aber auch den Klimaaktivist*innen, die beispielsweise die drohende Rodung des Hambacher Forsts zum Symbol einer rückwärtsgewandten, klima- und umweltschädlichen Energiepolitik gemacht haben. Es ist ein Verdienst der jungen Generation, die Bedrohung durch die Klimakatastrophe zum zentralen gesellschaftspolitischen Thema erhoben zu haben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der grüne Wahlerfolg ist deshalb vorrangig kein Lohn für die geleistete Arbeit. Vielmehr drückt sich in ihm die Hoffnung und der Auftrag aus, der Abwendung der Klimakatastrophe oberste Priorität einzuräumen. Wir bedanken uns bei den Wähler*innen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Zugleich haben wir aber auch verstanden, dass dieses Vertrauen die Erwartung einschließt, dass wir uns mit aller Kraft für dieses Ziel einsetzen und die notwendigen Veränderungen in der Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik bewirken.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Gleichzeitig haben uns Menschen aber auch gewählt, weil sie die Gestaltung einer inklusiven Stadtgesellschaft mit dem Recht einer Teilhabe für alle am sozialen, schulischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben befürworten. Beispielhaft genannt seien hier die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, dem Voranbringen einer inklusiven Schule für alle, der barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raums und der Umsetzung der Solidarkarte.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Das Trierer Kommunalwahlergebnis ist aber auch eine Bestätigung der Arbeit der grünen Stadtratsfraktion. Einerseits haben wir mit der schwarz-grünen Verantwortungsgemeinschaft zumeist mit Zustimmung anderer Fraktionen konkrete Projekte auf den Weg gebracht. Andererseits haben wir unsere roten Linien gehalten. Beispielhaft genannt seien hier die konsequente Ablehnung der Bebauung der Brubacher Flur und unser Kampf gegen die Straßendinosaurier Moselaufstieg und Meulenwaldautobahn.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Auch in anderen Bereichen konnten wir die Stadtpolitik voran bringen und mitgestalten. Beispielhaft genannt seien hier die Fortschritte bei der Schaffung einer inklusiven Stadtgesellschaft, unser eintreten für eine humanitäre Asyl- und Flüchtlingspolitik verbunden mit der Schaffung einer echten Willkommenskultur, zu der neben hunderten ehrenamtlicher helfer*innen auch unsere ehemalige Bürgermeisterin Angelika Birk maßgeblich beigetragen hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir bedanken uns bei der Fraktion der CDU für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Dieser Dank gilt aber auch den anderen demokratischen Fraktionen und dem Ratsmitglied Dr. henseler. Trotz manch hitziger öffentlicher Debatte konnten wir auch mit ihnen bei vielen Projekten konstruktiv zusammen arbeiten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir nehmen zur Kenntnis, dass die schwarz-grüne Verantwortungsgemeinschaft ihre Mehrheit im Stadtrat verloren hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir präferieren wechselnde Mehrheiten, die im Stadtrat eine offene, problemorientierte und pragmatische Arbeit ermöglichen. In solchen Strukturen kann jeder Punkt frei verhandelt werden. Es kann konsequent für GRÜNE Themen gestritten werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Damit stehen wir vor der Herausforderung, die Trierer Stadtpolitik als größte Fraktion ohne feste Mehrheit gestalten zu müssen. Dieser Umstand birgt Chancen und Risiken. Die Gestaltung des ökologischen und sozialen Wandels erfordert ein Mindestmaß an Kontinuität in den kommenden fünf Jahren. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Aus dem Wahlergebnis ziehen wir die oben stehenden Folgerungen</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 21:59:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A4Final: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12061/amendment/16895</link>
                        <author>Vorstand/GJ</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12061/amendment/16895</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 12:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir präferieren für diese Wahlperiode wechselnde Mehrheiten, sodass wir konsequent für GRÜNE Themen streiten und diese möglichst gut umsetzen können. </ins>Um <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">trotzdem </ins>die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">intensive und regelmäßige Gespräche </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sprechen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">führen</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das </ins>Ziel soll sein, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit diesen auszuloten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in wichtigen Themen mögichst breite Mehrheiten zu erreichen. Daher soll bereits frühzeitig ausgelotet werden</ins>, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Auch wenn unser Ziel die Schaffung breiter Mehrheiten im Rat ist, so präferierien wir derzeit wechselnde Mehrheiten. Diese können zu knappen Abstimmungsergebnissen führen</del>.</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 21:57:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
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                        <author>Kreisvorstand</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen erklären:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir nehmen den Auftrag, die Politik der Stadt Trier als größte Fraktion im Stadtrat gestalten zu dürfen, dankbar und mit einer gehörigen Portion Respekt an.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wir präferieren für diese Wahlperiode wechselnde Mehrheiten, sodass wir konsequent für GRÜNE Themen streiten und diese möglichst gut umsetzen können. Um trotzdem die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern intensive und regelmäßige Gespräche zu führen. Das Ziel soll sein, in wichtigen Themen mögichst breite Mehrheiten zu erreichen. Daher soll bereits frühzeitig ausgelotet werden, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Grundlage für diese Gespräche sind unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten.Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; Klima, die Finanzierbarkeit und die inklusive Gesellschaft.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Vorstand und Fraktion werden im Herbst gegenüber der Mitgliederversammlung einen ausführlichen Bericht erstatten und gegebenenfalls erforderliche Beschlüsse vorbereiten..</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Bündnis 90/ Die GRÜNEN sind sowohl bundesweit als auch in Trier bei den Kommunal- und Europawahlen am 26. Mai 2019 erheblich gestärkt worden. Bundesweit konnten wir uns als zweitstärkste Kraft etablieren. In vielen Städten sind wir bei beiden Wahlen stärkste kraft geworden. Dies gilt auch für Trier mit der Besonderheit, dass wir hier ein besseres Kommunal- als Europawahlergebnis erzielen konnten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Es ist in erster Linie Folge der seit Monaten andauernden Demonstrationen und Klimastreiks von Schüler*innen im Rahmen von Fridays for Future, aber auch den Klimaaktivist*innen, die beispielsweise die drohende Rodung des Hambacher Forsts zum Symbol einer rückwärtsgewandten, klima- und umweltschädlichen Energiepolitik gemacht haben. Es ist ein Verdienst der jungen Generation, die Bedrohung durch die Klimakatastrophe zum zentralen gesellschaftspolitischen Thema erhoben zu haben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der grüne Wahlerfolg ist deshalb vorrangig kein Lohn für die geleistete Arbeit. Vielmehr drückt sich in ihm die Hoffnung und der Auftrag aus, der Abwendung der Klimakatastrophe oberste Priorität einzuräumen. Wir bedanken uns bei den Wähler*innen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Zugleich haben wir aber auch verstanden, dass dieses Vertrauen die Erwartung einschließt, dass wir uns mit aller Kraft für dieses Ziel einsetzen und die notwendigen Veränderungen in der Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik bewirken.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Gleichzeitig haben uns Menschen aber auch gewählt, weil sie die Gestaltung einer inklusiven Stadtgesellschaft mit dem Recht einer Teilhabe für alle am sozialen, schulischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben befürworten. Beispielhaft genannt seien hier die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, dem Voranbringen einer inklusiven Schule für alle, der barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raums und der Umsetzung der Solidarkarte.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Das Trierer Kommunalwahlergebnis ist aber auch eine Bestätigung der Arbeit der grünen Stadtratsfraktion. Einerseits haben wir mit der schwarz-grünen Verantwortungsgemeinschaft zumeist mit Zustimmung anderer Fraktionen konkrete Projekte auf den Weg gebracht. Andererseits haben wir unsere roten Linien gehalten. Beispielhaft genannt seien hier die konsequente Ablehnung der Bebauung der Brubacher Flur und unser Kampf gegen die Straßendinosaurier Moselaufstieg und Meulenwaldautobahn.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Auch in anderen Bereichen konnten wir die Stadtpolitik voran bringen und mitgestalten. Beispielhaft genannt seien hier die Fortschritte bei der Schaffung einer inklusiven Stadtgesellschaft, unser eintreten für eine humanitäre Asyl- und Flüchtlingspolitik verbunden mit der Schaffung einer echten Willkommenskultur, zu der neben hunderten ehrenamtlicher helfer*innen auch unsere ehemalige Bürgermeisterin Angelika Birk maßgeblich beigetragen hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir bedanken uns bei der Fraktion der CDU für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Dieser Dank gilt aber auch den anderen demokratischen Fraktionen und dem Ratsmitglied Dr. henseler. Trotz manch hitziger öffentlicher Debatte konnten wir auch mit ihnen bei vielen Projekten konstruktiv zusammen arbeiten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir nehmen zur Kenntnis, dass die schwarz-grüne Verantwortungsgemeinschaft ihre Mehrheit im Stadtrat verloren hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir präferieren wechselnde Mehrheiten, die im Stadtrat eine offene, problemorientierte und pragmatische Arbeit ermöglichen. In solchen Strukturen kann jeder Punkt frei verhandelt werden. Es kann konsequent für GRÜNE Themen gestritten werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Damit stehen wir vor der Herausforderung, die Trierer Stadtpolitik als größte Fraktion ohne feste Mehrheit gestalten zu müssen. Dieser Umstand birgt Chancen und Risiken. Die Gestaltung des ökologischen und sozialen Wandels erfordert ein Mindestmaß an Kontinuität in den kommenden fünf Jahren. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Aus dem Wahlergebnis ziehen wir die oben stehenden Folgerungen</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 21:48:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4Final: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
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                        <author>Kreisvorstand/Grüne Jugend</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen erklären:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir nehmen den Auftrag, die Politik der Stadt Trier als größte Fraktion im Stadtrat gestalten zu dürfen, dankbar und mit einer gehörigen Portion Respekt an.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Um die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern zu sprechen. Ziel soll sein, mit diesen auszuloten, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können. Auch wenn unser Ziel die Schaffung breiter Mehrheiten im Rat ist, so präferierien wir derzeit wechselnde Mehrheiten. Diese können zu knappen Abstimmungsergebnissen führen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Grundlage des politischen Handelns bilden unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten sowie alle aktuellen und zukünftigen, demokratisch gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; Klima, die Finanzierbarkeit und die inklusive Gesellschaft.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Vorstand und Fraktion werden im Herbst gegenüber der Mitgliederversammlung einen ausführlichen Bericht erstatten und gegebenenfalls erforderliche Beschlüsse vorbereiten..</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Bündnis 90/ Die GRÜNEN sind sowohl bundesweit als auch in Trier bei den Kommunal- und Europawahlen am 26. Mai 2019 erheblich gestärkt worden. Bundesweit konnten wir uns als zweitstärkste Kraft etablieren. In vielen Städten sind wir bei beiden Wahlen stärkste kraft geworden. Dies gilt auch für Trier mit der Besonderheit, dass wir hier ein besseres Kommunal- als Europawahlergebnis erzielen konnten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Es ist in erster Linie Folge der seit Monaten andauernden Demonstrationen und Klimastreiks von Schüler*innen im Rahmen von Fridays for Future, aber auch den Klimaaktivist*innen, die beispielsweise die drohende Rodung des Hambacher Forsts zum Symbol einer rückwärtsgewandten, klima- und umweltschädlichen Energiepolitik gemacht haben. Es ist ein Verdienst der jungen Generation, die Bedrohung durch die Klimakatastrophe zum zentralen gesellschaftspolitischen Thema erhoben zu haben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der grüne Wahlerfolg ist deshalb vorrangig kein Lohn für die geleistete Arbeit. Vielmehr drückt sich in ihm die Hoffnung und der Auftrag aus, der Abwendung der Klimakatastrophe oberste Priorität einzuräumen. Wir bedanken uns bei den Wähler*innen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Zugleich haben wir aber auch verstanden, dass dieses Vertrauen die Erwartung einschließt, dass wir uns mit aller Kraft für dieses Ziel einsetzen und die notwendigen Veränderungen in der Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik bewirken.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Gleichzeitig haben uns Menschen aber auch gewählt, weil sie die Gestaltung einer inklusiven Stadtgesellschaft mit dem Recht einer Teilhabe für alle am sozialen, schulischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben befürworten. Beispielhaft genannt seien hier die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, dem Voranbringen einer inklusiven Schule für alle, der barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raums und der Umsetzung der Solidarkarte.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Das Trierer Kommunalwahlergebnis ist aber auch eine Bestätigung der Arbeit der grünen Stadtratsfraktion. Einerseits haben wir mit der schwarz-grünen Verantwortungsgemeinschaft zumeist mit Zustimmung anderer Fraktionen konkrete Projekte auf den Weg gebracht. Andererseits haben wir unsere roten Linien gehalten. Beispielhaft genannt seien hier die konsequente Ablehnung der Bebauung der Brubacher Flur und unser Kampf gegen die Straßendinosaurier Moselaufstieg und Meulenwaldautobahn.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Auch in anderen Bereichen konnten wir die Stadtpolitik voran bringen und mitgestalten. Beispielhaft genannt seien hier die Fortschritte bei der Schaffung einer inklusiven Stadtgesellschaft, unser eintreten für eine humanitäre Asyl- und Flüchtlingspolitik verbunden mit der Schaffung einer echten Willkommenskultur, zu der neben hunderten ehrenamtlicher helfer*innen auch unsere ehemalige Bürgermeisterin Angelika Birk maßgeblich beigetragen hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir bedanken uns bei der Fraktion der CDU für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Dieser Dank gilt aber auch den anderen demokratischen Fraktionen und dem Ratsmitglied Dr. henseler. Trotz manch hitziger öffentlicher Debatte konnten wir auch mit ihnen bei vielen Projekten konstruktiv zusammen arbeiten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir nehmen zur Kenntnis, dass die schwarz-grüne Verantwortungsgemeinschaft ihre Mehrheit im Stadtrat verloren hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir präferieren wechselnde Mehrheiten, die im Stadtrat eine offene, problemorientierte und pragmatische Arbeit ermöglichen. In solchen Strukturen kann jeder Punkt frei verhandelt werden. Es kann konsequent für GRÜNE Themen gestritten werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Damit stehen wir vor der Herausforderung, die Trierer Stadtpolitik als größte Fraktion ohne feste Mehrheit gestalten zu müssen. Dieser Umstand birgt Chancen und Risiken. Die Gestaltung des ökologischen und sozialen Wandels erfordert ein Mindestmaß an Kontinuität in den kommenden fünf Jahren. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Aus dem Wahlergebnis ziehen wir die oben stehenden Folgerungen</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 19:36:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5 (A)NEU3: Feministischer streiten</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten-46164</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliederversammlung der Trierer Grünen fordert die GRÜNE Stadtratsfraktion in Trier dazu auf, Frauenstatut und Frauenförderung konsequent umzusetzen. Das Frauenstatut ist eine der Grundsäulen grüner Politik. Hierzu gehört insbesondere den Redebeiträgen von Frauen* den notwendigen Raum zu geben, wozu erfahrungsgemäß leider eine Quotierung von Redebeiträgen notwendig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein deutliches Bekenntnis der GRÜNEN Fraktion zum Frauenstatut und fordern sie daher auf, sich eine Geschäftsordnung unter Berücksichtigung des Frauenstatuts zu geben, d. h. insbesondere mit Blick auf quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums. Wir fordern außerdem eine, insgesamt quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Fraktion. Sollte auch nach bestem Bemühen keine in Summe quotierte Besetzung aller Gremien erfolgen können, kann das Frauenforum der Fraktion für jedes Gremium einzelnen die Öffnung der Plätze beschließen.<br><br>
Auf der Mitgliederversammlung am 15.6.2019 wird seitens des Vorstands ein Antrag gestellt werden, welcher die Stelle einer*eines Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen des Vorstands in der Satzung verankert. Diese stellt eine Ergänzung der hier geforderten Punkte dar.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Frauenstatut ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Grünen Parteigeschichte. Der noch immer viel zu kleine Frauenanteil in den deutschen Parlamenten zeigt, wie wichtig dieses noch immer ist. Mit der Übernahme des Frauenstatuts in die Geschäftsordnung der künftigen Fraktion sorgt die Fraktion für mehr Geschlechtergerechtigkeit auch auf kommunaler Ebene.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 19:01:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5 (A)NEU2: Feministischer streiten</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12058</link>
                        <author>Grüne Jugend Trier (beschlossen am: 29.05.2019)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12058</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Trier fordert die GRÜNE Stadtratsfraktion in Trier dazu auf, Frauenstatut und Frauenförderung konsequent umzusetzen. Das Frauenstatut ist eine der Grundsäulen grüner Politik. Hierzu gehört insbesondere den Redebeiträgen von Frauen* den notwendigen Raum zu geben, wozu erfahrungsgemäß leider eine Quotierung von Redebeiträgen notwendig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein deutliches Bekenntnis der GRÜNEN Fraktion zum Frauenstatut und fordern sie daher auf, sich eine Geschäftsordnung unter Berücksichtigung des Frauenstatuts zu geben, d. h. insbesondere mit Blick auf quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums. Wir fordern außerdem eine, insgesamt quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Fraktion. Sollte auch nach bestem Bemühen keine in Summe quotierte Besetzung aller Gremien erfolgen können, kann das Frauenforum der Fraktion für jedes Gremium einzelnen die Öffnung der Plätze beschließen.<br><br>Auf der Mitgliederversammlung am 15.6.2019 wird seitens des Vorstands ein Antrag gestellt werden, welcher die Stelle einer*eines Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen des Vorstands in der Satzung verankert. Diese stellt eine Ergänzung der hier geforderten Punkte dar.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Frauenstatut ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Grünen Parteigeschichte. Der noch immer viel zu kleine Frauenanteil in den deutschen Parlamenten zeigt, wie wichtig dieses noch immer ist. Mit der Übernahme des Frauenstatuts in die Geschäftsordnung der künftigen Fraktion sorgt die Fraktion für mehr Geschlechtergerechtigkeit auch auf kommunaler Ebene.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 19:00:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5 (A)NEU: Feministischer streiten</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12057</link>
                        <author>Grüne Jugend Trier (beschlossen am: 29.05.2019)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12057</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Trier fordert die GRÜNE Stadtratsfraktion in Trier dazu auf, Frauenstatut und Frauenförderung konsequent umzusetzen. Das Frauenstatut ist eine der Grundsäulen grüner Politik. Hierzu gehört insbesondere den Redebeiträgen von Frauen* den notwendigen Raum zu geben, wozu erfahrungsgemäß leider eine Quotierung von Redebeiträgen notwendig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein deutliches Bekenntnis der GRÜNEN Fraktion zum Frauenstatut und fordern sie daher auf, sich eine Geschäftsordnung unter Berücksichtigung des Frauenstatuts zu geben, d. h. insbesondere mit Blick auf quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums. Wir fordern außerdem eine, nach bester Möglichkeit und in Summe quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Fraktion.<br><br>
Auf der Mitgliederversammlung am 15.6.2019 wird seitens des Vorstands ein Antrag gestellt werden, welcher die Stelle einer*eines Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen des Vorstands in der Satzung verankert. Diese stellt eine Ergänzung der hier geforderten Punkte dar.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Frauenstatut ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Grünen Parteigeschichte. Der noch immer viel zu kleine Frauenanteil in den deutschen Parlamenten zeigt, wie wichtig dieses noch immer ist. Mit der Übernahme des Frauenstatuts in die Geschäftsordnung der künftigen Fraktion sorgt die Fraktion für mehr Geschlechtergerechtigkeit auch auf kommunaler Ebene.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 18:59:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A4: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055/amendment/16894</link>
                        <author>Tobias Törber (Trier KV)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055/amendment/16894</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 12:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir präferieren für diese Wahlperiode wechselnde Mehrheiten, sodass wir konsequent für GRÜNE Themen streiten und diese möglichst gut umsetzen können. </ins>Um <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">trotzdem </ins>die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">intensive und regelmäßige Gespräche </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sprechen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">führen</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das </ins>Ziel soll sein, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit diesen auszuloten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in wichtigen Themen mögichst breite Mehrheiten zu erreichen. Daher soll bereits frühzeitig ausgelotet werden</ins>, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Auch wenn unser Ziel die Schaffung breiter Mehrheiten im Rat ist, so präferierien wir derzeit wechselnde Mehrheiten. Diese können zu knappen Abstimmungsergebnissen führen</del>.</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:25:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4FinalNEU: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Den_oekologischen_und-sozialen_Wandel_in_Trier_voranbringen-21988/16893</link>
                        <author>Tobias Törber (Trier KV)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Den_oekologischen_und-sozialen_Wandel_in_Trier_voranbringen-21988/16893</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">haben ein beeindruckendes Wahlergebnis erzielt und </ins>nehmen den Auftrag<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> an</ins>, die Politik der Stadt Trier als größte Fraktion im Stadtrat gestalten zu dürfen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, dankbar</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Uns ist bewusst, dass dieser Erfolg nicht nur der erfolgreichen Ratsarbeit der vergangenen fünf Jahre, sondern auch einer deutschland-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weltweit erstarkenden Umwelt- und Klimaschutzbewegung geschuldet ist. Wir als GRÜNE tragen daher auch die Verantwortung und die Hoffnung</ins> einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gehörigen Portion Respekt an</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jungen Generation für eine lebenswerte Zukunft</ins>.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Trier hat als Universitätsstadt viele junge Einwohner*innen, die gerade als ganze Generation politisch erstarken und für eine bessere Zukunft streiten. Während andere Parteien Bewegungen wie FFF oder XR skeptisch beäugen oder sogar als bedrohlich wahrnehmen, haben die GRÜNEN deutlich gemacht, dass sie den Protest auf der Straße gutheißen und unterstützen. Diesen Weg müssen wir weitergehen und die Wünsche der jungen Generation auch in den Stadtrat tragen.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 18:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Grundlage <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des politischen Handelns bilden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für diese Gespräche sind</ins> unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> sowie alle aktuellen und zukünftigen, demokratisch gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung</del>.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055/amendment/16892</link>
                        <author>Tobias Törber (Trier KV)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055/amendment/16892</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Grundlage <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für diese Gespräche sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des politischen Handelns bilden</ins> unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie alle aktuellen und zukünftigen, demokratisch gefassten Beschlüsse der Mitgliederversammlung</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; Klima, die Finanzierbarkeit und die inklusive </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:06:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5 (B): Feministischer streiten (Alternativantrag)</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234/16891</link>
                        <author>Vorstand</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234/16891</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 17:</h4><div><ol start="3"><li value="3">quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums<a href="#_ftn2">[2]</a>. Wir fordern außerdem eine<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, nach bester Möglichkeit und möglichst in Summe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> insgesamt</ins> quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Stadtratsfraktion<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Sollte auch nach bestem Bemühen keine in Summe quotierte Besetzung aller Gremien erfolgen können, kann das Frauenforum der Fraktion für jedes Gremium einzelnen die Öffnung der Plätze beschließen</ins>.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><em>verdeutlicht was gemeint ist und lässt im Notfall die Entscheidungshoheit bei den weiblichen Mitgliedern der Fraktion</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 12:40:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5 (A)NEU: Feministischer streiten</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12057/amendment/16890</link>
                        <author>Vorstand</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12057/amendment/16890</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 12:</h4><div><p>Frauenstatuts zu geben, d. h. insbesondere mit Blick auf quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums. Wir fordern außerdem eine, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach bester Möglichkeit und in Summe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">insgesamt</ins> quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Fraktion<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Sollte auch nach bestem Bemühen keine in Summe quotierte Besetzung aller Gremien erfolgen können, kann das Frauenforum der Fraktion für jedes Gremium einzelnen die Öffnung der Plätze beschließen</ins>.<br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><em>Verdeutlicht was gemeint ist und lässt für den Notfall die Entscheidungshoheit bei den weiblichen Fraktionsmitgliedern.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 12:36:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: ÜBERNOMMEN: Wahlperiode statt Legislatur</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Wahlperiode_statt_Legislatur-20083</link>
                        <author>Thorsten Kretzer</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Wahlperiode_statt_Legislatur-20083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sprechen von Wahlperiode und nicht von Legislatur.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund der Gemeindeordnung bilden Rat und Verwaltung eine Einheit. Zwar hat der Rat eine Satzungsbefugnis für bestimmte Bereiche, jedoch hat der Rat keine gesetzgeberische Kompetenz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 22:11:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A7: Hürden senken – Beteiligung erhöhen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Huerden_senken__Beteiligung_erhoehen-39222/16886</link>
                        <author>Anja Reinermann-Matatko</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Huerden_senken__Beteiligung_erhoehen-39222/16886</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die grüne Stadtratsfraktion wird beauftragt, innerhalb dieses Jahres einen Vorschlag für eine MV zu erarbeiten, wie der kommunalpolitische Arbeitskreis („AK Kommunales“) gestärkt und wieder zu einem wichtigen, niederschwelligen Angebot der Grünen an Bürger*Innen werden kann , um sich an kommunalpolitischer Arbeit zu beteiligen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Vorstand wird beauftragt, gemeinsam mit der Stadtratsfraktion ein Konzept zu erarbeiten, wie die Anbindung der Parteibasis und der Bürger*innen an die Arbeit unserer Mandatsträger*in nen gewährleistet werden kann. Ein Vorschlag für ein solches Konzept ist der MV in spätestens einem Jahr vorzulegen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 20:07:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5 (B): Feministischer streiten (Alternativantrag)</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234/16885</link>
                        <author>Vorstand</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234/16885</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 17 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="4" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Auf der Mitgliederversammlung am 15.6.2019 wird seitens des Vorstands ein Antrag gestellt werden, welcher die Stelle einer*eines Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen des Vorstands in der Satzung verankert. Diese stellt eine Ergänzung der hier geforderten Punkte dar.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><em>Verdeutlichung: Es sind zwei verschiedene Dinge. Kein Widerspruch, aber auch kein Überflüssigmachen des jeweils Anderen.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 16:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5 (A): Feministischer streiten</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12020/amendment/16884</link>
                        <author>Vorstand</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12020/amendment/16884</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Möglichkeit und in Summe quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Fraktion.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auf der Mitgliederversammlung am 15.6.2019 wird seitens des Vorstands ein Antrag gestellt werden, welcher die Stelle einer*eines Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen des Vorstands in der Satzung verankert. Diese stellt eine Ergänzung der hier geforderten Punkte dar.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><em>Verdeutlichung: Es sind zwei verschiedene Dinge. Kein Widerspruch,a aber auch kein Überflüssigmachen des jeweils Anderen.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 16:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Den ökologischen und-sozialen Wandel in Trier voranbringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055</link>
                        <author>Kreisvorstand</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/motion/12055</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen erklären:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir nehmen den Auftrag, die Politik der Stadt Trier als größte Fraktion im Stadtrat gestalten zu dürfen, dankbar und mit einer gehörigen Portion Respekt an.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Um die notwendige Kontinuität und Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre zu gewährleisten, werden Kreisvorstand und Fraktion beauftragt, mit allen demokratischen Fraktionen und Ratsmitgliedern zu sprechen. Ziel soll sein, mit diesen auszuloten, welche konkreten Projekte in dieser Wahlperiode gemeinsam in Angriff genommen, vorangetrieben und umgesetzt werden können. Auch wenn unser Ziel die Schaffung breiter Mehrheiten im Rat ist, so präferierien wir derzeit wechselnde Mehrheiten. Diese können zu knappen Abstimmungsergebnissen führen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Grundlage für diese Gespräche sind unser Wahlprogramm und die darin festgelegten Prioritäten.Die Leitlinien für solche Projekte sind vorangig der Nutzen für Umwelt &amp; Klima, die Finanzierbarkeit und die inklusive Gesellschaft.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Vorstand und Fraktion werden im Herbst gegenüber der Mitgliederversammlung einen ausführlichen Bericht erstatten und gegebenenfalls erforderliche Beschlüsse vorbereiten..</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Bündnis 90/ Die GRÜNEN sind sowohl bundesweit als auch in Trier bei den Kommunal- und Europawahlen am 26. Mai 2019 erheblich gestärkt worden. Bundesweit konnten wir uns als zweitstärkste Kraft etablieren. In vielen Städten sind wir bei beiden Wahlen stärkste kraft geworden. Dies gilt auch für Trier mit der Besonderheit, dass wir hier ein besseres Kommunal- als Europawahlergebnis erzielen konnten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Es ist in erster Linie Folge der seit Monaten andauernden Demonstrationen und Klimastreiks von Schüler*innen im Rahmen von Fridays for Future, aber auch den Klimaaktivist*innen, die beispielsweise die drohende Rodung des Hambacher Forsts zum Symbol einer rückwärtsgewandten, klima- und umweltschädlichen Energiepolitik gemacht haben. Es ist ein Verdienst der jungen Generation, die Bedrohung durch die Klimakatastrophe zum zentralen gesellschaftspolitischen Thema erhoben zu haben.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Der grüne Wahlerfolg ist deshalb vorrangig kein Lohn für die geleistete Arbeit. Vielmehr drückt sich in ihm die Hoffnung und der Auftrag aus, der Abwendung der Klimakatastrophe oberste Priorität einzuräumen. Wir bedanken uns bei den Wähler*innen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Zugleich haben wir aber auch verstanden, dass dieses Vertrauen die Erwartung einschließt, dass wir uns mit aller Kraft für dieses Ziel einsetzen und die notwendigen Veränderungen in der Verkehrs-, Energie- und Umweltpolitik bewirken.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Gleichzeitig haben uns Menschen aber auch gewählt, weil sie die Gestaltung einer inklusiven Stadtgesellschaft mit dem Recht einer Teilhabe für alle am sozialen, schulischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben befürworten. Beispielhaft genannt seien hier die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, dem Voranbringen einer inklusiven Schule für alle, der barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Raums und der Umsetzung der Solidarkarte.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Das Trierer Kommunalwahlergebnis ist aber auch eine Bestätigung der Arbeit der grünen Stadtratsfraktion. Einerseits haben wir mit der schwarz-grünen Verantwortungsgemeinschaft zumeist mit Zustimmung anderer Fraktionen konkrete Projekte auf den Weg gebracht. Andererseits haben wir unsere roten Linien gehalten. Beispielhaft genannt seien hier die konsequente Ablehnung der Bebauung der Brubacher Flur und unser Kampf gegen die Straßendinosaurier Moselaufstieg und Meulenwaldautobahn.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Auch in anderen Bereichen konnten wir die Stadtpolitik voran bringen und mitgestalten. Beispielhaft genannt seien hier die Fortschritte bei der Schaffung einer inklusiven Stadtgesellschaft, unser eintreten für eine humanitäre Asyl- und Flüchtlingspolitik verbunden mit der Schaffung einer echten Willkommenskultur, zu der neben hunderten ehrenamtlicher helfer*innen auch unsere ehemalige Bürgermeisterin Angelika Birk maßgeblich beigetragen hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir bedanken uns bei der Fraktion der CDU für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Dieser Dank gilt aber auch den anderen demokratischen Fraktionen und dem Ratsmitglied Dr. henseler. Trotz manch hitziger öffentlicher Debatte konnten wir auch mit ihnen bei vielen Projekten konstruktiv zusammen arbeiten.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir nehmen zur Kenntnis, dass die schwarz-grüne Verantwortungsgemeinschaft ihre Mehrheit im Stadtrat verloren hat.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wir präferieren wechselnde Mehrheiten, die im Stadtrat eine offene, problemorientierte und pragmatische Arbeit ermöglichen. In solchen Strukturen kann jeder Punkt frei verhandelt werden. Es kann konsequent für GRÜNE Themen gestritten werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Damit stehen wir vor der Herausforderung, die Trierer Stadtpolitik als größte Fraktion ohne feste Mehrheit gestalten zu müssen. Dieser Umstand birgt Chancen und Risiken. Die Gestaltung des ökologischen und sozialen Wandels erfordert ein Mindestmaß an Kontinuität in den kommenden fünf Jahren. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Aus dem Wahlergebnis ziehen wir die oben stehenden Folgerungen</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 15:38:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5 (B): Feministischer streiten (Alternativantrag)</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234</link>
                        <author>Thorsten Kretzer</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/Feministischer_streiten_Alternativantrag_zur_Gruenen_Jugend-27234</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Mitgliederversammlung der GRÜNEN in Trier fordert den Stadtvorstand der GRÜNEN in Trier dazu auf, ein Frauenstatut analog zum Frauenstatut der Landespartei vorzubereiten und in einer der nächsten Mitgliederversammlung zur Abstimmung zu stellen.<a href="#_ftn1">[1]</a></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Stadtratsfraktion wird aufgefordert weiterhin die Frauenförderung und das Frauenstatut konsequent umzusetzen. Und das Frauenstatut weiterhin als eine der Grundsäulen grüner Politik bestätigt. Hierzu gehört insbesondere den Redebeiträgen von Frauen* den notwendigen Raum zu geben, wozu erfahrungsgemäß leider eine Quotierung von Redebeiträgen notwendig ist.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Wir wollen ein deutliches Bekenntnis der GRÜNEN Partei und der GRÜNEN Stadtratsfraktion zum Frauenstatut und fordern letztere daher auf, sich eine Geschäftsordnung unter Berücksichtigung des Frauenstatuts und der gesetzlichen Möglichkeiten zu geben, d. h. insbesondere mit Blick auf quotierte Redeliste und der Möglichkeit eines Frauenforums<a href="#_ftn2">[2]</a>. Wir fordern außerdem eine, nach bester Möglichkeit und möglichst in Summe quotierte Besetzung der städtischen Ausschüsse und anderer Gremien durch die GRÜNE Stadtratsfraktion.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> (siehe dazu auch die Regelung im Frauenstatut der GRÜNEN RLP: <em>§ 3 FRAUENABSTIMMUNG UND VETORECHT (4) Die Kreis- und Ortsverbände sind aufgefordert, analoge Regelungen in ihre Satzungen aufzunehmen.</em>)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Wobei beim Frauenforum – nach GRÜNEN Verständnis – zu überprüfen ist, inwieweit dies mit den geltenden rechtlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Frauenförderung und eine feministische Grundhaltung sind tragende Säulen GRÜNEN Selbstverständnisses. Gerade die Stadtratsfraktion der GRÜNEN hat hier in den letzten Wahlperioden immer wieder Meilensteine gesetzt. So wurde auf Antrag der GRÜNEN das Gender-Budgeting im Trierer Rat durchgesetzt und immer wieder bei konkreten Beschlüssen eingefordert. Auch die Regelungen zur Kinderbetreuung für Vertreter*innen in städtischen Gremien wurde durch die GRÜNEN gestärkt. Ebenso ist es dem Eintreten starker GRÜNER Frauen im Rat zu verdanken, dass in der Personalpolitik der Verwaltung Teilzeitarbeit gestärkt wurde. Auch der jüngste Antrag zur gendergerechten Sprache ist nur eines von vielen Beispielen GRÜNEN Engagements in diesem Themenbereich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jedoch hat die Vergangenheit auch gezeigt, dass es bei der Quotierung der Redeliste immer wieder mal zu einem Schlendrian gekommen ist. Auch hat die teilweise falsche Anwendung des Frauenstatutes bei der Listenaufstellung gezeigt, dass hier noch Auffrischungsbedarf besteht. Auch der jahrelange Mangel an Frauen für eine quotierte Besetzung im Parteivorstand zeigt, dass hier noch nachzubessern ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 15:09:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A3: Wähler*Innen ernst nehmen - Trier umweltpolitisch voran bringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/WaehlerInnen_ernst_nehmen_-_Trier_umweltpolitisch_voran_bringen-8030/16857</link>
                        <author>Tobias Törber (Trier KV)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/WaehlerInnen_ernst_nehmen_-_Trier_umweltpolitisch_voran_bringen-8030/16857</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>2. Die Trierer Grünen werden Gespräche mit allen demokratischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Parteien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mitgliedern und Fraktionen</ins> des Stadtrates aufnehmen, um gemeinsame Projekte in der neuen Wahlperiode um zu </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gibt ja nicht nur Parteien im Stadtrat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 Jun 2019 12:48:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Wähler*Innen ernst nehmen - Trier umweltpolitisch voran bringen</title>
                        <link>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/WaehlerInnen_ernst_nehmen_-_Trier_umweltpolitisch_voran_bringen-8030/16856</link>
                        <author>Tobias Törber (Trier KV)</author>
                        <guid>https://mv-tr-06052019.antragsgruen.de/mv-tr-06052019/WaehlerInnen_ernst_nehmen_-_Trier_umweltpolitisch_voran_bringen-8030/16856</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4501_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>1. Die Trierer Grünen streben kein festes Bündnis mit den anderen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Parteien des</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mitgliederndes</ins> Stadtrates an.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 Jun 2019 12:47:48 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>